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HanseYachts

Segelyacht mit E-Antrieb im Ruderblatt

Hanse 315 mit E-Antrieb im Ruderblatt

Die Hanse 315 mit dem neuartigen e-motion rudder drive, der Dieselmotor und Saildrive ersetzt.

Die Hanse 315 mit dem neuartigen e-motion rudder drive, der Dieselmotor und Saildrive ersetzt.

Greifswald (SP) Hanse rüstet seine Hanse 315 mit dem neuartigen e-motion rudder drive aus, der Dieselmotor und Saildrive ersetzen soll: Dabei wurde ein 4 kW Elektromotor mit einem Faltpropeller ausgestattet und fest in das Ruderblatt integriert. Der Hanse 315 e-motion rudder drive wurde in Zusammenarbeit mit Jefa und Torqeedo entwickelt.

Das System besteht aus zwei bis vier Lithium-Ionen-Batterien, die die Yacht bei glatter See und 4,5 Knoten bis zu 30 Seemeilen weit antreiben. Bei niedrigeren Geschwindigkeiten erhöht sich die Reichweite deutlich. Die maximale Geschwindigkeit beträgt 6,1 Knoten und liegt damit nur knapp unter der Höchstgeschwindigkeit der Dieselmaschine. Mit den integrierten Schnellladegeräten ist der neue Hanse 315 e-motion rudder drive in nur 3 Stunden wieder voll aufgeladen. Mit einer App kann man zusätzlich Batteriestand, Position, Reichweite, Speed und Tracking kontrollieren.

Der fest in das Ruderblatt eingearbeitete Elektromotor inklusive Propeller ersetzt den Dieselmotor mit Saildrive. Das Ergebnis: Die Yacht wird aktiv gesteuert, da die Schubkräfte des Propellers direkt in die Richtung der Ruderstellung gelenkt werden. Das ermöglicht kleinste Wendekreise oder das Drehen um den eigenen Kiel – perfekt für Manöver in engen Häfen.

Auch das An- und Ablegen, gerade bei viel Wind, wird deutlich sicherer: Man geht aus dem Stand in die Kurvenfahrt, wirkt so einem möglichen Adriften entgegen und muss nicht erst Fahrt aufnehmen, wie bei einem Saildrive mit Dieselantrieb.

Der neue Hanse 315 e-motion rudder drive feierte seine Weltpremiere auf der hanseboot in Hamburg am Sonntag, 30. Oktober, 14 Uhr, Halle 6 Stand C108.

Die neue Hanse 455

Die neue Hanse 505 - gesehen auf der HISWA

Die neue Segelyacht Hanse 505 von Hanseyachts in Greifswald, vorgestellt auf der HISWA 2013 in Amsterdam - by Yachtfernsehen.com.

Die neue Segelyacht Hanse 505 von Hanseyachts in Greifswald, vorgestellt auf der HISWA 2013 in Amsterdam. Sie wurde als Premiere auch auf der boot 2014 in Düsseldorf gezeigt.

Video von der neuen Hanse 505


Yachtfernsehen.com hat sich während der HISWA Amsterdam 2013 die neue Hanse 505 angesehen.

Die ersten Bilder der neuen Hanse 505

Amsterdam (SP) Ein Team von Yachtfernsehen.com war auf der In-water-Wassersportmesse HISWA in Amsterdam und hat sich unter anderem die neue Segelyacht Hanse 505 angesehen - noch vor der offiziellen Premiere in Cannes. Alles über die Hanse 505.

Videos der neuen Hanse 345

Video der neuen Hanse 415 auf der boot 2012

Video: Die neue Segelyacht Hanse 415 by Yachtfernsehen.com

Die neue Hanse 495 - eine Familienyacht

Tag der offenen Tür bei West Yachting im Sauerland

Boatshow bei West Yachting BV in Workum / Holland

Dehler-Übernahme durch HanseYachts perfekt

Dehler Yachts endgültig unter dem Dach der HanseYachts AG

Greifswald
(SP, 2009) Die Vertragsverhandlungen zur Übernahme der Marke „Dehler" sowie deren Betriebsvermögen im sauerländischen Freienohl (NRW) sind erfolgreich abgeschlossen. Mit der Übernahme von Dehler konnte eine der traditionsreichsten und innovativsten deutschen Yachtwerften sowie eine Vielzahl von Arbeitsplätzen gerettet werden, teilte HanseYachts mit.

Gegründet wurde das Unternehmen 1963 durch die Brüder Willi und Heinz Dehler. Man baute zunächst die kleine Pfeil S-Jolle. Bei Auslauf der Produktion wurden rund 400 Stück verkauft. Später entwickelte Willi Dehler das Erfolgsmodell Varianta mit Kielschwert und abnehmbarem Kajütdach (verkauft: 4250 Stück). Früher als andere Yachtbauer erkannte Dehler die Bedeutung von GFK im Serienbootsbau und die Verwendung qualitativ hochwertigster Materialien. Es war der Beginn einer erfolgreichen deutschen Unternehmensgeschichte.

Als Marke unter dem Dach der Greifswalder HanseYachts AG (Hanse, Fjord, Moody) wird nun Dehler eigenständig weiterbetrieben.

HanseYachts AG wird den Yachtbaubetrieb sehr zeitnah wieder aufnehmen. Man wird in Freienohl den Bau kleiner und moderner Küstenkreuzer zwischen 18 und 34 Fuß Länge (5,50 bis 10,50 Meter) in den Mittelpunkt stellen.

Aus der bestehenden Dehler-Linie werden die erfolgreichen Performance-Cruiser Dehler 34 (Design Simonis/Voogd) und Dehler 39 (Design Judel/Vrolijk & Co) vorerst im Sauerland weitergebaut. Die Herstellung größere Yachttypen wie der Simonis/Voogd-Designs Dehler 44 und Dehler 60 wird aufgrund der im Sauerland eingeschränkten Produktionskapazitäten in die größeren Anlagen nach Greifswald ausgelagert.

Als neuer Dehler-Geschäftsführer wurde Ralf Tapken (47) bestellt, der in der Wassersport-Branche über einen hervorragenden Namen verfügt. Tapken war zuvor für die dänische Yachtwerft X-Yachts und beim Elektronik-Zubehörlieferant Simrad in leitender Position beschäftigt.

„Lazy Uno“ gewinnt Hanse-Wanderpokal

Die Sieger des Hanse Cup 2009 auf dem Ijsselmeer.

Kampf um Wanderpokal von Hansevertrieb West

Workum / NL (SP) Bernd Krähling aus Lippstadt ersegelte im Rahmen des DYC-Cups auf dem Ijsselmeer den Titel der besten Hanse Yacht und gewann damit den Wanderpokal, der von Hanse Vertrieb West gestellt wird. Gleich im ersten Rennen zeigte die „Lazy Uno“, welches Potenzial in ihr steckt und ging als erste Yacht über die Ziellien. Bei Winden zwischen 5 und 6 Beaufort hatten alle Mannschaften hart zu kämpfen. Im zweiten Lauf wurde die ehrgeizige Mannschaft um Bernd Krähling Zweite und somit punktgleich mit der "Seebär 3", einer 40-Fuß-Yacht. Am Samstag bei leichten, drehenden Winden wurde Krähling 6. und beendet damit die Serie knapp mit einem Punkt Rückstand auf Platz zwei der Yardstick Gruppe.

Klaus Reffelmann kam mit seiner Hanse 320 „Nixe“ auf Platz acht und Martin Heikaus mit seiner Hanse 430 „ÜberFluss“ auf Platz neun.

Als nächstes startet die „Lazy Uno“ bei der Pott Regatta im September vor Enkhuizen. Die Hanse 350R „lot.jonn…“ musste die Teilnahme an der ORC I Gruppe aus gesundheitlichen Gründen des Skippers absagen. Nächster Start ist bei der Delta Week in Zeeland vom 3. bis zum 5. Juli.

Neu: Mit der Hanse 350 R auf Regatta-Kurs

Workum (SP) Mit einer Hanse 350 R geht der Ratinger Regattasegler Dirk Neukirchen für den Düsseldorfer Yacht Club (DYC) wieder auf Regatta-Kurs. Mit seiner "lot.jonn... hat er gleich zu Beginn der Saison 2009 tüchtig abgeräumt. Mehr

HanseYachts nimmt Kurs auf Dehler

Greifswald (SP) Die HanseYachts AG teilte am heutigen 30. April mit, am heutigen Tage vom vorläufigen Gläubigerausschuss der insolventen Dehler Deutschland GmbH den Zuschlag für den Erwerb der Traditionsmarke Dehler bekommen zu haben.

Vor mehr als 45 Jahren baute der Yachtkonstrukteur Willi Dehler nicht nur die damals größte Yachtwerft Deutschlands auf, sondern er verwirklichte auch Innovationen bei der Konstruktion und Ausrüstung von Segelyachten, die so revolutionär waren, dass sie bis heute Bestand haben. Sein Verdienst ist es auch, mit der Marke Dehler den Segelsport bezahlbar gemacht zu haben und einem breiten Publikum zu öffnen.

"In der heutigen Zeit ist es sehr schwierig, eine Produktion mit höchsten Ansprüchen an Qualität und Ausstattung, als Nischenproduzent aufrecht zu erhalten", so Hanseyachts. Unter der Führung der HanseYachts Gruppe habe die Marke Dehler die Möglichkeit, auf Einkaufs- und Fertigungsvorteile eines Volumenherstellers zurückzugreifen. Am Standort in Meschede-Freienohl, Sauerland, ist geplant, die Produktion der Dehler-Yachten mittlerer Größe wieder aufzunehmen. Größere Yachten werden in einer eigenen Produktionsanlage in Greifswald gefertigt.

Ein weiteres Ziel der Umstrukturierungsmaßnahmen soll es sein, den Standort Freienohl zum Ausstellungs- und Servicecenter auszubauen. Die verkehrsgünstige geographische Lage bietet sich an, Deutschlands erstes Zentrum rund um den Wassersport zu kreieren mit einer permanenten Ausstellung unterschiedlichster Segel- und Motoryachten, Versicherungen und Finanzierungen von Yachten, Herstellern von Wassersportzubehör, Segelmachern und weiteren Betrieben, spezialisiert auf den Wassersport. Durch dieses Gesamtkonzept sollen zahlreiche neue Arbeitsplätze geschaffen werden.

Infos: www.hanseyachts.com

Die Erfolgsstory von HanseYachts

Der Urknall heißt HANSE 291. Dieses Boot machte als Preishammer einen Riesenlärm. Wie bei einem Urknall eben. Es war im Sommer 1993. Eine ganze Werft in Greifswald war arbeitslos. In Schweden saß ein Konstrukteur mit Namensrechten und einer Form: „Aphrodite 291" hieß das gute Stück. Carl Baier, der Konstrukteur, verkaufte sie an Michael Schmidt.

Jetzt kam es drauf an. Zusammen mit dem schwedischen Bootsbaumeister Bent Elgaard startete die Werft durch. Nach vier Wochen stand die HANSE 291 auf der „hanseboot", als Preishammer. Für 44.444 Deutsche Mark. Über der Yacht hing ein riesiger Hammer, damit auch schon von weitem klar war, dass sich an diesem Messestand etwas ganz besonderes abspielte. Die HANSE 291 bot die Basics einer Segelyacht: gute Segeleigenschaften, Hilfsmotor, Kojen, Pantry, Pump-WC. Damit traf sie die Segler mitten ins Herz. Michael Schmidt schrieb 30 Verträge.

Die nächste HANSE entwickelte er aus der Finngulf 33: Rigg gekürzt, Interieur verändert und nach vielen anderen kleinen Modifikationen war die HANSE 331 geboren. Der Hammer auf der „hanseboot" im Jahre 1994. Von nun an hieß das Motto „Evolution statt Revolution", denn die HANSE 291 entwickelte sich durch Erfahrungen der Eigner und der Werft zur HANSE 292 und 301.

Trotz aller guter Ideen: Bei den HANSE-Yachten heißt die erste Quelle Greifswald. Seit 1361 bauen die Greifswalder Schiffe, zu Beginn Hansekoggen, weil Greifswald zur Hanse gehörte. Klug wie sie waren, bauten die Greifswalder ihre Schiffe mit einem gehörigen Respekt vor der See. Die ist und bleibt immer gefährlich. Über alle politischen und wirtschaftlichen Veränderungen hinweg fließt diese Tradition direkt in die HANSE-Yachten; denn die HANSE-Werft entstand aus der ehemaligen Boots-und Reparaturwerft Greifswald. Die hatte ihren Ursprung in der Buchholzschen Werft, der letzten großen Greifswalder Werft für Holzschiffe.

Zu den Quellen der HANSE-Yachten gehören auch hochmoderne Entwicklungen. Die entstanden in Wedel an der Elbe. Es war im Jahre 1981. Die Zeiten waren im Umbruch; denn Michael Schmidt mußte der insolventen Schwarzwerft ein neues Gesicht geben. Sie hatte Motoryachten gebaut. Ihre Zukunft sollten schnelle Segelyachten werden.

Rolf Vrolijk, heute der Designer des America’s Cup-Siegers „Alinghi" und damit wohl weltweit erfolgreichster Yachtkonstrukteur, backte damals noch kleine Kiele. Der Auftrag, zusammen mit Wilfried Reiners ein von der Düsseldorfer Messe gesponsertes Boot für den Admiral’s Cup zu entwickeln und in Wedel zu bauen, zeigte weiter in die Zukunft, als alle damals dachten.

Der Admiral’s Cup, das war nicht irgendeine Regatta, das war die inoffizielle Weltmeisterschaft der Hochseeyachten. Die „Düsselboot" G-2929 baute die Wedeler Werft so modern wie keine andere Yacht ihrer Zeit. Die Epoxy-Konstruktion segelte mit 7/8-Rigg, war federleicht und schnell: ein Durchbruch für die Regattaszene der Hochseeyachten.

Es gehört einiges dazu, in einer einzigen Regattaserie gleich zweimal den Mast zu brechen. Es gehört noch mehr dazu, den Schaden über Nacht zu reparieren und dann mit dem geschäfteten Mast noch auf den dritten Platz zu segeln. Es war die „Düsselboot", die damals havarierte, und es war Michael Schmidt, der damals mit der Crew über Nacht die Yacht reparierte und dem deutschen Team den dritten Platz im Admiral’s Cup rettete. Auch diese Erfahrungen speisen die Quellen der HANSE-Yachten von HanseYachts.




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(c) by yachtfernsehen.com / Q-Visions Media Andrea Quass